Schwerpunkte

detranz engagiert sich für einen nachhaltigen Güterverkehr und denkt nach über den Güterverkehr von Morgen:
  • Wie wird sich der Güterverkehr verändern?
  • Welche neuen Anforderungen stellt dies an die Akteure verladende Wirtschaft, Logistik und Transportunternehmen sowie Güterverkehrsunternehmen?
Nachfolgend ein Überblick über die Schwerpunktthemen von detranz:
  • Neue Technologien

    Wie wirken sich neue Technologien wie zu. B. 3D-Drucker, Elektromobilität etc. auf den Güterverkehr aus?
    Denklabor zum Thema 3D-Drucker und Co  
    Im Rahmen des Denklabors zum Thema 3D-Drucker und Co: Potenzial und Auswirkungen auf den Güterverkehr haben sich 25 Teilnehmende darüber ausgetauscht wie 3D-Druck den Gütertransport verändert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht zum Download zur Verfügung.   Download

    Güterverkehr: Mit Innovationen die Herausforderungen der Zukunft meistern
       
    Innovationen können helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Um zu entscheiden, auf welche Innovationen der Güterverkehr setzen soll, braucht es Wissen über:
    • zukünftige Innovationen, die den Güterverkehr beeinflussen;
    • das Potenzial dieser Innovationen und mögliche Hindernisse auf dem Weg zur Marktreife;
    • ihren Beitrag zur Meisterung der Herausforderungen sowie mögliche unerwünschte Nebeneffekte

    Ziel der Eröffnungsveranstaltung von detranz im September 2016 ist es, den Teilnehmenden einen Überblick über ausgewählte Innovationen im Bereich des Gütertransports zu geben und deren Potenzial aufzuzeigen. Gleichzeitig geht es auch darum, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Herausforderungen im Güterverkehr sich mit diesen Innovationen meistern lassen, welche Hindernisse diesen Innovationen im Weg stehen und welche allenfalls unerwünschten Nebeneffekte sich aus den Innovationen ergeben könnten.
       
  • Neue Businessmodelle

    Wie wirken sich neue Businessmodelle (wie zum Beispiel Direktverbrieb, Sharing-Economy oder Near-Shoring) auf den Güterverkehr aus?
    Atelier  
    Im Rahmen eines Ateliers wurden drei innovative Geschäftsmodelle vorgestellt.
    • Eine bedarfsabhängige Schuhproduktion, die auf lokale Vorleistungen wie z.B. Urner Schafwolle zurückgreift.
    • Ein Fahrrad-Hausliefer- und Abholdienst für Personen, die ihre Besorgungen nicht mehr selber erledigen können.
    • Holzbasierte Wellnesseinrichtungen und Abonnements für den Holzbedarf der Wärmeanlagen mit Rohstoffen, die in der Region gewonnen werden.
    Die Geschäftsideen wurden anschliessend in Kleingruppen mit dem Business Model Canvas zu konkreten Geschäftsmodellen weiterentwickelt. Das Business Model Canvas ermöglicht es alle Elemente eines Geschäftsmodells übersichtlich darzustellen. Das Modell ist daher das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, ein Geschäftsmodell oder die Idee eines Startups zu visualisieren und weiterzuentwickeln.
       
  • Regionale Wertschöpfung

    Wie können regionale Wertschöpfungsketten verkürzt werden?
    Denklabor zum Thema Bauen mit Holz aus der Region - eine Chance für die Vermeidung von Transporten?  
    Durch die Nutzung von lokalen Ressourcen führt zu geringeren Transporten und einer höheren Wertschöpfung in der Region. Aber was ist nötig, damit lokale Ressourcen besser genutzt werden können? In einem Denklabor stellen wir uns diese Fragen am Beispiel von Holz und wollen Antworten finden auf folgende Fragen
    • Wie gross ist das Potenzial für eine verstärkte Nutzung von Holz aus der Region?
    • Was unternehmen die verschiedenen Akteure entlang der Wertschöpfungskette?
    • Welche neuen Herausforderungen stellen sich für den Planungs- und Bauprozess?
    • Führt die verstärkte Nutzung von Holz aus der Region zu weniger Transporten?
    Dieses Denklabor findet am 20. April 2016 um 17:00 in Altdorf statt. Die Einladung und das Programm steht zum Download zur Verfügung.
       
  • Konsummuster der Zukunft

    Wie sieht der Konsument der Zukunft aus und welche Auswirkungen auf den Güterverkehr werden daraus erwartet?
    Referenzprojekte folgen  
    Detranz - das Innovationszentrum für transporteffizientes Wirtschaften Uri befindet sich im Aufbau. Weitere Informationen zum Schwerpunktthema Konsummuster der Zukunft folgen.